| Basel: lass dich treiben! |
Anreise: Über Karlsruhe - Freiburg zur Schweizer Grenze. Um die Vignette zu sparen (ca. 80 DM) empfiehlt es sich die restliche 5 Kilometer auf der Bundesstrasse zu fahren.
Beste Reisezeit: das Gebiet ist praktisch ganzjährig schneefrei. Für die ersten Touren im Frühling ist Basel besonders geeignet.
Kartographie: Swiss Singletrail Map Basel und Solothurn (20 SFr jede Karte). Online bestellbar unter www.singletrailmap.ch. Dort sind alle Touren der Region enthaltet.
Übernachten
Hotel Alfa, Hauptstrasse 15, 4127 Birsfelden (Basel), Tel +41-61-311
80 15. Doppelzimmer mit Frühstück SFr 120-200.
Hotel Central, Küchengasse 7, 4002 Basel, Tel +41-61-275 85 00. Internet www.hoteleuler.ch. Doppelzimmer mit Frühstück Sfr. 280 - 380.
Jugendherberge Basel, St. Alban-Kirchrain 10,
4052 Basel. Tel +41-61-272 05 72. Im Internet unter www.youthhostel.ch.
Einzelbett mit Frühstück SFr 30.
Man kann auch in Deutschland wohnen. Die Grenze ist nicht weit.
Team: Marco Toniolo, Cornelia Fischer. Vielen Dank an Local Reto (alias Dr. Gofast) für die Tourentipps!!!
Text und Fotos: Marco
Toniolo
Diese Reportage erscheint in der BIKE 5/2002
14 August 2001, 18 Uhr, Basel. Startschuss. 5.000 Basler springen in den Rhein und lassen sich von der Strömung treiben. Zwei Kilometer und einige Brücken weiter schwimmen sie ans rechte Ufer. Im Badehose und Bikini laufen sie dann durch die Stadt, um wieder zurück zum Startpunkt zu gelangen. Viele wiederholen die Prozedur mehrmals, bis tief in die Nacht. Man sieht sie nicht mehr in der Dunkelheit, ihre Freudeschreie verraten aber wo sie sind, während wir unser Abendessen auf einer Terrasse direkt am Rhein genießen.
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Die Hitze der letzen Tagen zwingt die Leute zum Baden oder treibt sie zur Abkühlung in die schönen Wälder rund um die Stadt. Um Basel gibt es jede Menge Hügel und dementsprechend massenweise Trails. Neulinge hätten es schwer, die richtige Mountainbike-Pfade zu finden, wären keinen Schweizergenauen Bikekarten verfügbar. "Swiss Singletrail Map" heißt das Zauberwort für alle, die trailsüchtig sind.
"Die Idee zu den Maps entstand in den Usa" erzählt uns Thomas Giger, Erfinder der Karten, "wo es viele solche Trail-/Recreation-Maps gibt. Als Pilotprojekt haben wir die Karte für Zürich lanciert. Die war ein so großer Erfolg , dass wir das Konzept auf andere Regionen übertrugen. Ziel war es, Priorität-Städte und deren Agglomerationen abzudecken. Bis jetzt haben wir über 10.000 Karten verkauft.".
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