| Eisjöchl - Schnalstal (2700 Hm, 95 Km) |

Eishöfe

Anstieg

Am Jöchl
Rableiter Alm Eisjöchl Pfelderertal Passeiertal Meran
Nach einem ordentlichen Frühstück konnten wir das Jöchl in Angriff nehmen. Die Forststrasse führt noch bis zu den Eishöfen, danach fängt der Anstieg an. Der Weg ist recht gut und die Höche von ca. 2500 m wurde von uns fast ohne abzusteigen geschaft. Danach wird der Weg etwas steilen und vorallem steiniger. Die Biker mir guter Kondition und 9 fach Übersetzung werden es sicher fast bis ganz oben ohne abzusteigen staffen, wir haben es aber ab einen bestimmten Punkt vorgezogen zu schieben. Man ist ja in einem so schwierigen Gelände kaum längsamer.
Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Auf der Stettiner Hütte herschte Schneetreiben (August!!). So suchten wir schnell das weite. Die Abfahrt gestaltete sich schwieriger als erwartet. Der Weg, eine alte Militärstrasse, glich öfters einer Geröllhalde, was die eh schon steile Abfahrt nicht leichter machte. Aber wirklich fies waren die Abwasserrinn, die nichts anderes als aufgestellte Steinplatten sind. Einige sind so hoch, dass man Angst haben muss, mit dem Zahnkranz anzustossen.

Ab der Lanzinser Alm haben dann die Schwierigkeiten ein Ende. Zuerst auf einer Forststrasse bis nach Pfelders, dann auf der Fahrstrasse bis nach .... Von dort nimmt eine Seitenstrasse bis St. Leonhard, wo ein super Radweg bis Meran startet. Da auf dieser Abfahrt immer ein leichtets Gefälle herrscht, kann man ordentlich Tempo bolzen. In Meran würde ich empfehlen auf der Hauptstrasse nach Forst zu fahren. Leider haben wir es mit Nebenwegen versucht und uns ziemlich verfahren.
Fazit: Super Tour, aber nur für erfahrene Biker zu empfehlen.